Nationale Netzwerk- und Informationsveranstaltung der NKS-L

Multi- und Transdisziplinarität in den Lebenswissenschaften:

Verbundforschung zu Gesundheit und Bioökonomie in Horizont 2020

NKS Lebenswissenschaften


KOMED Mediapark, Im Mediapark 7, 50670 Köln

Die Nationale Kontaktstelle Lebenswissenschaften (NKS-L) lädt Sie am 1. Juni 2016 zu ihrer diesjährigen nationalen Netzwerk und Informationsveranstaltung in Köln ein.

Programm zur Veranstaltung

Details zur Anreise


Unter dem Motto „Multi- und Transdisziplinarität in den Lebenswissenschaften: Verbundforschung zu Gesundheit und Bioökonomie in Horizont 2020“ beleuchten Vertreterinnen und Vertreter der Europäischen Kommission und weitere Expertinnen und Experten von Nationalen Kontaktstellen die Anforderungen bei multi- und transdisziplinärer Forschung in Horizont 2020. In diesem Kontext wird auch das Spezialthema „Einbindung von Sozial-, Wirtschafts-und Geisteswissenschaften“ erörtert. Die Möglichkeiten, die vielfältigen Ziele und unterschiedlichen Forschungsinteressen der einzelnen Akteure in der Verbundforschung gewinnbringend zu vereinbaren, ist hierbei ein Schwerpunkt. Diskutieren Sie in der anschließenden Podiumsdiskussion mit den eingeladenen Experten über Ihre Erfahrungen, Erwartungen und Fragen zu diesen spannenden Themen.

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Veranstaltung ist es Ihnen eine Plattform für Vernetzung zu bieten. Teilnehmende aus den Themenfeldern „IKT und Gesundheit“ sowie „Personalisierte Medizin, seltene Erkrankungen, mentale Gesundheit und Gesundheitssysteme“ haben die Möglichkeit in kurzen „Elevator Pitches“ ihre Projektidee und Kompetenzen in Seminaren vorzustellen, sich anschließend mit anderen Teilnehmenden auszutauschen und neue Kontakte für den Aufbau eines Konsortiums zu knüpfen. Gerade in den genannten Themengebieten haben die ersten zwei Jahre von Horizont 2020 gezeigt, dass die multi- und transdisziplinären Aspekte der Ausschreibungen die deutschen Forschungsteilnehmenden vor besondere Herausforderungen stellen. Diese Möglichkeit zum Netzwerkaufbau zwischen unterschiedlichen Akteuren soll dazu dienen diese Hürde abzubauen. Für Interessierte der Bioökonomie wird es an Thementischen und in den Seminaren ebenfalls Möglichkeiten zur Vernetzung geben.

Abgerundet wird die Veranstaltung durch Informationsseminare zu den Themen Datenschutz in den europäischen Verbundforschung, Fördermöglichkeiten für die Industrie, Standardisierung in der Forschung sowie verantwortungsvolle Forschung und Innovation.

Ganz im Sinne des Veranstaltungsmottos richtet sich die Veranstaltung an einen breiten Interessiertenkreis, bestehend aus Forschenden aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie Vertreterinnen und Vertretern von öffentlichen Einrichtungen und Nichtregierungsorganisationen, deren Tätigkeitsfeld im Bereich der Gesundheit oder der Bioökonomie liegt. Darüber hinaus sind auch interessierte Akteure aus den Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften sowie der Informationstechnologie herzlich eingeladen, sich für die Veranstaltung anzumelden und zu vernetzen.